FF Großflintbek

Die Feuerwehr Großflintbek 1898 vor dem ersten Feuerwehrgerätehaus in der Dorfstraße 19 mit der Handdruckspritze und dem Zubringer.

 

FF Großflintbek

50 Jahre Feuerwehr Großflintbek 1936 vor dem Gasthof "Zur Linde" in der Dorfstraße.

 

FF Großflintbek

1986 wurde wurde im Rahmen einer Festwoche das 100 jährige Jubiläum gefeiert.

 

FF Großflintbek

Das 112 jährige Bestehen wird mit Feuerwehrmarsch, Tag der Helfer und einem Feuerwehrball gefeiert.

 

FF Großflintbek

2008 Angetreten zur Leistungsbewertung Roter Hahn Stufe 2.

 

FF Großflintbek

Angetreten zum 125 jährigen Jubiläum.

Chronik

Freiwillige Feuerwehr Flintbek - Ortswehr Großflintbek

Angetan durch den geordneten Einsatz der Feuerwehr aus Kleinflintbek beim Brand der Tischlereivon H. Rehder im Jahre 1885, gründeten die Bauern C. Kähler und H. Stange auch in Großflintbek am 06. Juni 1886 eine freiwillige Feuerwehr.

2018 2019 Zusammenlegung der Ortswehren Großflintbek und Voorde

19.05.2018 Fertigstellung Balkonanbau beim Saal im Obergeschoß.
Der Saal des Hauses der Feuerwehr Großflintbek ist für 120 Personen ausgelegt. Beim Bau wurde der Notausgang so gestaltet, dass die Tür nach innen öffnet. Dies ist bei einem „Notausgang“ nach der aktuellen Auffassung der Hanseatischen Feuerwehrunfallkasse Nord nicht zulässig. So wurde bei der Planung der neuen Hallen auch dieses Problem neu diskutiert. Die Lösung, die Wehr Großflintbek konnte
sich den Wunsch nach einem Balkon erfüllen und dieser kann gleichzeitig als Notausgang mit Treppe
nach unten genutzt werden.

September 2018
Die Gemeindewehrführung schlägt vor, die Ortswehren Großflintbek und Voorde schon vor Fertigstellung der Erweiterung am Haus der Feuerwehr Großflintbek dort gemeinsam unterzubringen.

26.11.2018 Rathaus
Der Bürgermeister hat die Vorstände Großflintbek und Voorde zu einer Aussprache eingeladen. Auf diesem Treffen wird beschlossen, dass die Wehren Großflintbek und Voorde ab März 2019 das Haus der Feuerwehr Großflintbek gemeinsam nutzen und die Einsätze zusammen erledigen.

Durch den dann noch nicht erstellten Anbau wird die Jugendfeuerwehr bis zur Fertigstellung das Gerätehaus Voorde nutzen. Die offizielle Zusammenlegung wird auf den 01. Juli 2019 festgelegt.

Für die zu regelnden Einzelheiten wird eine Arbeitsgruppe unter Leitung vom stv. Gemeindewehrführer Jochen Schröder eingesetzt. Dieser Arbeitsgruppe gehören Dirk Hagenah, John-Robert Ramm, Stephan Ernst, Kirsten Jurgeleit, Jörn Bartsch und Hans-Jürgen Graht an.

16.02.2019 Großflintbek und Voorde in einem Haus
Das Haus der Feuerwehr Großflintbek wird in das Haus der Feuerwehr umbenannt und die Kameraden aus Voorde ziehen mit dem Löschfahrzeug 16/12 und allem anderem Material, Pokalen und Unterlagen ein. Das MZF und der GW-L mit den vorhandenen Gitterboxen wird im Gerätehaus Langstücken untergestellt. Die Jugendfeuerwehr zieht mit dem für die Übungsabende benötigte Material in das Gerätehaus Langstücken.

Am 17.02.2019 erfolgt als Gruppenalarm der erste gemeinsam alarmierte Einsatz für eine Türöffnung.

Am 21.02.2019 findet der erste gemeinsame Dienst unter Leitung beider Ortswehrführer im Haus der Feuerwehr statt. Thema an diesem Abend ist Fahrzeugkunde; die 50 anwesenden Kameraden beider Ortswehren werden auf dem jeweils anderen Löschfahrzeug umfassend eingewiesen.

Am 23.02.2019 erfolgt der erste Vollalarm für einen Schornsteinbrand beim Ehrenamtswehrführer Uwe Conle in Voorde. Zu diesem Einsatz standen 36 aktive Kameraden im Einsatz bereit.

2017 Einführung Digitalfunk / Zusammenlegung

Im Mai 2017 wurde nach Polizei und Rettungsdienst in Schleswig-Holstein auch bei der Feuerwehr, und somit auch in Flintbek, der Digitalfunk eingeführt.

Vorher wurden die Fahrzeuge mit den neuen Geräten ausgestattet. Die Kameraden aus dem Amt Flintbek wurden an mehreren Wochenenden mit dem Hintergrundwissen für den  Digitalfunk geschult und  haben gemeinsam mit den neuen Geräten geübt.  

Im Frühjahr 2017 wird ein Gitterboxsystem angeschafft.
Mit dem in der Ortswehr Voorde zur Verfügung stehenden GW-N, sollen die verschiedenen Gerätschaften, welche nicht auf dem Fahrzeugen verlastet werden können, schnell an den Einsatzort transportierbar sein.

Dafür ist in den Wehren ein einheitliches Gitterboxsystem eingeführt worden. Bei der Wehr Großflintbek sind die Gitterboxen für das Bahnerden, für das Schnelleinsatzzelt und für den mobilen Wasserbehälter untergebracht.

Im Sommer 2017
Auch bei den Feuerwehren der Gemeinde Flintbek macht es sich bei den Mitgliederzahlen bemerkbar, dass die erforderliche Anzahl der aktiven Mitglieder nicht mehr in allen Feuerwehren erreicht werden. So kommt erneut die Diskussion zur Zusammenlegung der Ortswehren Kleinflintbek, Großflintbek und Voorde auf. Es wird viel diskutiert und erörtert.

26.11.2017 Haus der Feuerwehr Großflintbek
Ein Treffen der Vorstände Kleinflintbek, Großflintbek und Voorde mit Bürgermeister Olaf Plambeck und dem Kreiswehrführer Matthias Schütte wird organisiert und die Möglichkeiten einer Zusammenlegung besprochen.

30.11.2017 Beschluss im Hauptausschuss der Gemeinde Flintbek
In Sachen Zusammenlegung ist keinerlei Fortschritt erfolgt. Da die Mitgliederzahlen der aktiven Kameraden weiter nicht ausreichend sind, wurde das Thema in die Politik gebracht, da die Gemeinde den Brandschutz sicher zu stellen hat.
Die Ortswehr Voorde trägt in der Sitzung Ihre Argumente gegen die Zusammenlegung vor. Die Mitglieder vom Hauptausschuss diskutieren die Lage und nehmen die Ortswehr Kleinflintbek aus den Zusammenlegungsplanungen heraus, da die Sollstärke an aktiven Mitgliedern erreicht ist. Es wird darauf hin folgender Beschluss gefasst.

„Die Mitglieder des Hauptausschusses unterstützen den Bürgermeister bei der Erfüllung der Aufgabe, den Zusammenschluss der Wehren Großflintbek und Voorde zur Freiwilligen Feuerwehr Flintbek zu organisieren.“

Es gibt daraufhin einige Gespräche der Ortswehren Großflintbek und Voorde zur Abwicklung der Zusammenlegung.
 
20.12.2017 Im Feuerwehrbedarfsplan sieht  die Vorhaltung eines Hubrettungsgerätes vor. Um dieses in Flintbek unterstellen zu können, wird  eine Fahrzeughalle für die Unterstellung der zukünftigen Drehleiter zu schaffen. Bei der Prüfung durch die Gemeindegremien und der Hanseatischen Feuerwehrunfallkasse Nord wurde festgestellt, dass auch die zu geringen Lagerflächen im Haus der Feuerwehr Großflintbek zwei zusätzliche Fahrzeughallen erforderlich sind.

In Anbetracht auf die Zukunft der Wehren der Gemeinde Flintbek, haben die Gremien der Gemeinde Flintbek beschlossen, das bestehende  Haus der Feuerwehr Großflintbek um  fünf Fahrzeughallen, einschließlich einer Waschhalle, zu erweitern.

2016 Gemeindewehrführung

12. Februar 2016 Ortswehrführer Dirk Hagenah legt aus persönlichen Gründen sein Amt als Gemeindewehrführer zum 31.03.2016 nieder.

07. Juni 2016 Bei der Mitgliederversammlung der Gemeindewehr Flintbek wählten die 70 anwesenden Kameradinnen und Kameraden Oberbrandmeister Jürgen Greiwing zum neuen Gemeindewehrführer.

Ebenfalls neu gewählt wurde der stellvertretende Gemeindewehrführer. Bernd Reimer aus der Wehr Kleinflintbek stellte sein Amt zur Verfügung, um eine Neuausrichtung der Flintbeker Gemeindewehr zu ermöglichen. Zum neuen stellvertetenden Gemeindewehrführer wurde der Kamerad Jochen Schröder gewählt.

2014 2015 FüKw in Flintbek / Feuerwehrbedarfsplan

24. Juli 2015 Aufgrund von Asphaltierungsarbeiten auf der L318 zwischen Blumentaler Berg und Bordesholm, hat die Feuerwehr Flintbek die Feuerwehr Bordesholm für die Einsatzbereitschaft auf der Autobahn unterstützt. Wäre es zu einen Unfall auf der Autobahn 215 von Blumenthal nach Kiel und von Blumenthal bis Neumünster Nord (A215 / A7) gekommen, wäre die Feuerwehr Großflintbek mit der Wehr Bordesholm zusammen alarmiert worden. Damit vor Ort ein zweiter Rettungssatz (hydrauschlisches Rettungsgerät) vorhanden ist, wurde der Wehr Großflintbek für den Zeitraum der Asphaltierungsarbeiten der RW-2 von der FTZ-Rendsburg zur Verfügung gestellt.

15. Oktober 2015 Der von der Feuerwehr Flintbek aufgestellte Feuerwehrbedarfsplan wird von der Gemeindevertretung einstimmig beschlossen. Dieses Ergebnis gab es vorher auch im Hauptausschuss. Neu an diesem Bedarfsplan ist, dass die einzelnen Ortsfeuerwehren in Flintbek als eine Feuerwehr betrachtet werden. Es geht auch daraus hervor, dass in Flintbek ein Hubrettungsfahrzeug fehlt.

1. November 2015 Die Feuerwehr Voorde hat vom Katastrophenschutz einen gebrauchten GW-N als Zugfahrzeug und; für die Versorgung der Feldküche erhalten. Auf einer Vorstandssitzung der Feuerwehr Flintbek teilte die Wehrführung der Wehr Voorde mit, dass sie sich vorstellen könnte, das LF16-TS vom Katastrophenschutz abzugeben.
Dies nahm die Wehr Großflintbek auf und beschloss, mit der Ausmusterung des LF8 und der Hinzunahme des LF16-TS in den Einsatzdienst der Wehr Großflintbek einverstanden zu sein.
Am 04.11.2015 wurde dann die Beladung des LF8 teilweise auf das LF16-TS umgeladen. Die restlichen Ausrüstungsgegenstrände des LF8 sollen im Gerätehaus Voorde in Gitterboxen untergestellt werden. Diese sollen dann mit dem GW-N zum Einsatzort transportiert werden. Der LF8 ist dann ausgemustert worden.

16. Januar 2014 Der neue Führungskraftwagen (FüKw-KatS) wird von der GSF Sonderfahrzeugbau GmbH abgeholt. Nachdem die Beschriftung in Eckernförde erfolgte, wurde am 14.02.2014 das Fahrzeug vom Leitenden Verwaltungsdirektor Dr. Thilo Rohlfs an den Kreisfeuerwehrverband Rendsburg-Eckernförde übergeben. Stationiert wurde das FüKw-KatS bei der Wehr Großflintbek.

Der Führungskraftwagen (FüKw) ist eine einfachere Variante des Einsatzleitwagens (ELW). Er dient den Führungskräften der Feuerwehr, insbesondere im Katastrophenschutzeinsatz, als Kommuni-kationszentrale und ist daher mit moderner Funk- und Kommunikationstechnik ausgestattet. Neben dem Transport der Führungskräfte zum Einsatzort, stellt er das  Bindeglied für die Abwicklung des Funkverkehrs  zwischen den taktischen Einheiten vor Ort und der Leitstelle sicher.

14. Februar 2014 Der Verein zur Förderung der Kameradschaft der FF Großflintbek wird aufgelöst und auf die Freiwillige Feuerwehr Flintbek, Ortswehr Großflintbek übertragen. Sinn und Zweck dieses Vereines war es, die Kameradschaftskasse aus der Reichweite der öffentlichen Hand zu nehmen. Heute ist dies nicht mehr notwendig, da im Brandschutzgesetz und den Satzungen der Feuerwehren ein eindeutigere Regelung enthalten ist.

21. Februar 2014 Auf der Jahreshauptversammlung des Kreisfeuerwehrverbandes Rendsburg-Eckernförde wird Dirk Hagenah mit großer Mehrheit zum Nachfolger von Peter Koch zum Beisitzer für das Betreuungsgebiet, der Ämter Achterwehr, Flintbek, Bordesholmer Land, Molfsee und der Gemeinde Kronshagen in den Vorstand des Kreisfeuerwehrverbandes gewählt.

2012 2013 Katastrophenschutzeinsartz

06. Februar 2013 Die Feuerwehr Flintbek stattet alle Feuerwehrleute mit neuen dünnen Einsatzjacken in schwarz aus. Diese ersetzen die orangen Jacken, welche viele Jahre ihren Dienst geleistet haben und lange Erkennungszeichen der Feuerwehrleute waren.

14. Juni 2013 Beim gemeinsamen Besuch der Kieler Woche stellten die Kameraden der Feuerwehr Flintbek fest, das man in Loungesitzmöbeln sehr bequem sitzen kann. So war der Beschluss zur Einrichtung einer Loungeecke im Haus der Feuerwehr Großflintbek schnell geschlossen.
Als die zwei Lieferungen und dann auch endlich die Füße nach mehrfacher Aufforderung geliefert waren, wurden noch zwei Regale für die Pokale und eine Lampe aufgestellt.

01. Juli 2013 Im Februar war der Feuerwehr Großflintbek ein Billardtisch als Spende angeboten worden. Diese haben die Kameraden gern angenommen und den schweren Tisch in das erste Obergeschoss getragen. Leider konnte der Tisch erst nicht genutzt werden, da die Banden des Tisches organisiert werden mussten. Die Herstellerfirma in England ist leider Insolvent und so mussten alle Kontakte aktiviert werden.

07. Mai 2013  Nach längerer Pause ist Christel Bohrisch-Frirdrich (Criddel) bereit gewesen, das Training für bei  Fit For Fire zu übernehmen. Nun erfreuen sich die Feuerwehrleute  jeden Dienstagabend über die neuen Aufgaben beim Zirkeltraining. In fröhlicher Runde wird dann jedes Mal vor dem Training ausgetauscht, wer an welcher Stelle wieder Muskelkater hatte. Es ist doch erstaunlich, wo überall Muskeln sind.

13. Juni 2013 Vom Kreiswehrführer Rendsburg-Eckernförde wurde am frühen Morgen der Alarm für den Katastrophenschutzeinsatz an der Elbe ausgelöst. In Flintbek wurden 9 Kameraden für die Besetzung des Katastrophenschutzfahrzeuges LF16/TS benötigt. Diese waren schnell gefunden und die Kameraden hatten dann 20 Minuten Zeit, ihre persönlichen Sachen für den Einsatz zu packen. Dann ging es los nach Rendsburg. Dort sollten sich alle Katastrophenschutzfahrzeuge  (Zwei Bereitschaftszüge mit jeweils zwei Zügen und die Führungsgruppe der Kreisbereitschaft des Kreises) bis 4:00 Uhr einfinden. Jeder Zug besteht dabei aus 2 LF 16 TS, 1 SW 2000 und 1 RW1. Weiterhin sind 2 FüKw´s und die Feldküche Voorde dabei gewesen.

Um 5:00 Uhr ging es dann mit den 16 Fahrzeugen zum Treffpunkt Harburger Berge an der A7. Dort wurde der Verband mit den Einheiten aus den Kreisen Rendsburg-Eckernförde, Dithmarschen und Nordfriesland gebildet und es ging im Konvoi zum Einsatzgebiet nach Sachsen-Anhalt.

Am Freitagabend sind die ca. 300 Feuerwehrleute aus Schleswig-Holstein mit Ihren 62 Fahrzeugen in Arneburg bei Stendal eingetroffen. Als Erstes wurde in einem stillgelegten Zellstoffwerk das erste Quartier bezogen. Am Sonnabend-Nachmittag wurde das  Camp schon wieder abgebaut, weil die Einsatzkräfte zu einem anderen Einsatz nach Kamern gerufen wurden.
Die Gemeinde Kamern hat zwar Polder für den Fall, dass die Havel überläuft. Doch kam dieses Mal das Wasser von der Elbe, aus der anderen Richtung, da in Fischbek ein Deich gebrochen war.

Die Einwohner hatten eine alte Kiesgrube reaktiviert und es wurden 750 000 Sandsäcke befüllt. Damit wurden Sandsackwälle gegen das eindringende Wasser aufgeschichtet. Doch es kam mehr Wasser, als erwartet und die Barriere konnte das Wasser nicht zurückhalten. Ein alter Elbfluß, der üblicherweise sechs Meter breit ist, war nun 100 Meter breit und der Wasserpegel des Sees war um 2,67 Meter gestiegen.

Die Flintbeker waren damit beauftragt das Wasser aus der Kanalisation über den Deich auf eine große Wiese zu pumpen um den Grundwasserspiegel im Dorf zu senken und somit für trockene Böden zu sorgen. Die Einsatzkräfte wurden zu Bereitschaftsschichten pro Feuerwehr von jeweils 6 Stunden eingeteilt. So ergaben sich nach 6 Stunden Einsatz 12 Stunden Ruhezeit für die Kameraden zur Erholung und Stärkung für die nächsten Aufgaben.

Die Einwohner waren sehr nett und hilfsbereit. Sie haben zu jeder Tages- und Nachtzeit die Einsatzkräfte der Feuerwehren mit Essen und Getränken versorgt und sich am letzten Tag mit einem Grillabend für die  Hilfe bedankt. Diesen Zusammenhalt der Einsatzkräfte und der Bevölkerung haben unsere Kameraden als etwas Besonders empfunden.

02. Juli .2012 Um 10:04 Uhr  erfolgte die Umstellung auf die digitale Alarmierung. Alle aktiven Kameraden der Feuerwehr Großflintbek tragen nun digitale Meldeempfänger bei sich, die das Einsatzstichwort und wichtige Informationen zum Einsatz bereits bei der Alarmierung empfangen anzeigen. Die Digitale Alarmierung wurde gleichzeitig in der Stadt Kiel und den Kreisen Plön und Rendsburg-Eckernförde in der Leitstelle Mitte Kiel eingeführt. Neben den rund 300 Freiwilligen Feuerwehren werden nun auch alle Rettungsdienste digital alarmiert. Die analoge Alarmierung wurde termingerecht abgeschaltet.

22. August 2012 Die Provinzial überreicht der Feuerwehr Großflintbek einen Mobilen Rauchverschluss. Diese sehen aus wie ein Duschvorhang und lassen sich wie eine Kinderreckstange in den Türrahmen klemmen. Bei einem Brand sorgen sie dafür, dass kein Rauch nach außen dringt. Dies ist besonders wichtig bei Wohnungsbränden in Mehrfamilienhäusern. Die Feuerwehr muss meist über das Treppenhaus vordringen und die Tür öffnen. Dabei besteht die Gefahr, dass lebensgefährlicher Brandrauch den Fluchtweg versperrt. Dies wird durch den mobilen Rauchverschluss verhindert.

28. Dezember 2012 Die Feuerwehr Flintbek schafft für alle Atemschutzgeräte Notsignalgeber, sogenannte Totmannmelder an. Ebenso wird eine Atemschutznotfalltasche angeschafft, welche in der Wehr Voorde stationiert wurde.

2011 120 Jahre Bestehen der Feuerwehr Großflintbek

29. April 2011 Der Regenwasserteich am Gerätehaus wird zugeschüttet Der Teich sollte zum Training der Wasserentnahme an offenen Wasserstellen genutzt werden. Da leider der Wasserstrand immer sehr niedrig war, ist eine Übung am Teich nicht erfolgt. Gleichzeitig wird der Parkplatz mit einer Schicht Asphaltsplitt versehen und ist seit dem besser befahrbar.

18. Mai 2011 Ortswehrführer Dirk Hagenah wird mit großer Mehrheit zum Gemeindewehrführer von Flintbek gewählt. Der vor einem Jahr mit nur knapper Mehrheit gewählte Gemeindewehrführer Martin Postler aus der Ortswehr Voorde war unerwartet aus der Feuerwehr ausgetreten.

06. Juni 2011 Am 125. Jährigen Jubiläumstag treffen sich die aktiven Kameraden zum Reinigen des Gerätehauses und grillen nach getaner Arbeit gemeinsam hinter dem Gerätehaus.

10. Juni 2011 Um 18:30 Uhr startet der Festumzug zum Kommers in der Eiderhalle. Dort begrüßte Ortswehrführer Dirk Hagenah alle Gäste sowie die Vertreter vom Land Schleswig-Holstein, Kreis Rendsburg-Eckernförde, der Gemeinde Flintbek,  und vom Landes- bzw. Kreisfeuerwehrverband.

11. Juni 2011 Im Festverlauf folgte dann das Spiel ohne Grenzen, an dem sich 15 Feuerwehren des Kreises Rendsburg-Eckernförde bei 20 Aufgaben gemessen haben.

Als Sieger ging die Feuerwehr Wasbek hervor, die sich gegen die Feuerwehr Voorde, Platz Zwei und Feuerwehr Techelsdorf, welche den Dritten Platz belegte, durchgesetzt hatte. Weiter haben uns viele fördernde Mitglieder und BürgerInnen aus Flintbek beim gleichzeitig stattfindenden Tag der offenen Tür besucht und das Angebot an Kuchen, Waffeln, Hotdogs und Wurst sowie Fleisch vom Grill genossen.

Viele haben auch das Angebot genutzt, mit unserem Hydraulischen Rettungsgerät auszuprobieren, wie die Feuerwehr eingeklemmte Personen aus einem PKW befreit. Dabei hat uns sehr gefreut, dass fast alle Besucher sich eine Rettungskarte für ihr Fahrzeug ausdrucken ließen.

Gegen Ende der Veranstaltung hat dann die Mini Feuerwehr aus Harby einen Löschangriff vorgeführt.
Bei den Feuerwehr-Minis handelt es sich um eine private Gruppe von z. Zt. 13 Kindern im Alter von 3 - 9 Jahren, die sich ganz stolz in ihrer maßgerechten Feuerwehrkleidung Präsentieren. Nach diesem ereignisreichen Tag trafen sich alle am Abend beim Feuerwehrball in der Eiderhalle. Dort schaffte es DJ-Gary, die Tanzfläche über sieben Stunden lang zu füllen.

12. September 2011 Anschaffung eines gebremsten, zweiachsigen Aluanhängers mit 2,0 t Gesamtgewicht für die Feuerwehr Flintbek angeschafft. Der Anhänger hat ein Kastenmaß von ca. L3000xB1500xH1800 und ist mit einer roten Plane versehen.

15. Dezember 2011 Die Feuerwehr Flintbek schafft die Wärmebildkamera UCF 7000 von Dräger an. Diese kann Standbilder und auch Videos erzeugen, welche auch auf den PC überspielt werden können.
Es lassen sich bei dieser Kamera die Modi Standard, Feuer und Personensuche einstellen. Damit ist dieses Modell für die Feuerwehr vielseitig einsetzbar.

2010 HLF 10/6

17. Juli 2010 wird der alte Feuerlöschteich letztmalig von der Wehr Großflintbek ausgepumpt und vom neuen Eigentümer zugeschüttet. Nachdem die Feuerwehr Großflintbek 2001 Ihr neues Domizil im Storchennest bezogen hatte, wurde das alte Gerätehaus von der Gemeinde Flintbek erst vermietet und dann 2009 verkauft.

29. August 2010 Knapp ein Jahr nach Auftragserteilung konnte Bürgermeister Horst-Dieter Lorenzen unserer Wehr am 29. August 2010 ein HLF 10/6 übergeben. Es ersetzt das TSF-W, das an die Ortswehr Kleinflintbek weitergegeben wird. Das Fahrzeug ist von der Firma Schlingmann auf einem Mercedes Benz Atego 1329 als Allradfahrzeug mit Einzelbereifung aufgebaut worden.  Es hat ein zulässiges Gesamtgewicht von 13,1 Tonnen und eine Leistung von 286 PS. Es ist ausgestattet mit einem Löschwassertank von 1.200 Liter und der fest eingebauten Feuerlöschkreiselpumpe mit einer Förderleistung von 2.000 Liter/min bei 10 bar Druck. Ursprünglich war das neue Fahrzeug als Ersatzbeschaffung für das 25 Jahre alte LF 8 beantragt worden. Die Politik hat aber aufgrund der geringen Haushaltsmittel anders entschieden und der LF8 blieb weiter erhalten.

Die 1985 mit dem LF8 angeschaffte Rettungsschere und Spreizer mit dem Hydraulikaggregat wurden ausgemustert. Mit dem HLF 10/6 ist der Hilfeleistungssatz Schere/Spreizer erneuert und drei Rettungszylinder beschafft worden, da die heutigen Fahrzeuge größere und stärkere Gerätschaften erfordern, um diese im Einsatzfall öffnen zu können.

Das LF8 wurde vom Mercedes Benz, der Firma Ziegler und den Gerätewarten überholt. Dabei ist auch der Kühlergrill mit weißer Farbe versehen und die Frontblitzer eingebaut worden.

15. November 2010 Die Feuerwehr Großflintbek übergibt der Feuerwehr Kleinflintbek das 1991 in Dienst gestellte TSF-W. Dies soll das dort seit 1982 im Feuerwehrdienst befindliche TSF, welches von der Gemeinde ausgemustert wird, ersetzen.

2006 - 2009 Karsten Hamann und Roter Hahn

07. Juni 2006 wird die Feier des 120 jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr Großflintbek mit der Absolvierung der Leistungsbewertung Roter Hahn Stufe I  begangen.

14. April 2007 nach 25 Jahren Tätigkeit in der Wehrführung gibt Joachim Wilke die Ortswehrführung an Karsten Hamann ab und wird von diesem zum Ehrenortswehrführer ernannt.

15. April 2008 als Ersatz für den von der Jungendfeuerwehr in Eigenhilfe zum MTW umgebauten Ford Transit, wird der Jugendfeuerwehr zu deren 14 jährigen Bestehen und der Freiwilligen Feuerwehr Großflintbek das MZF (VW Crafter) übergeben. Das MZF soll für die Jugendfeuerwehr als MTW und von der Wehr Großflintbek als ELW dienen.

19. September 2008 Die Wehr stellt sich der Leistungsbewertung Roter Hahn Stufe II und besteht
diese mit sehr gut. Es wurde die bisher beste Leitung in dieser Stufe erreicht.

04. April 2009 Amtsübergabe an Dirk Hagenah. Karsten Harmann verlässt aus beruflichen Gründen Flintbek.

2001 Haus der Feuerwehr Großflintbek

21. März 2001 Umzug vom Schlauchturm zum neuen Gerätehaus mit Unterstützung des THW.

21. April 2001 stellt die Gemeinde der Freiwilligen Feuerwehr Großflintbek das "Haus der Feuerwehr Großflintbek" im Storchennest zur Verfügung. Das alte Gerätehaus hielt den technischen Gegebenheiten nicht mehr stand und für die damals 49 aktiven Kameraden und deren Einsatzschutzkleidung war nicht mehr ausreichend Platz da.

1987 - 2000 Wilke und 112 Jahre Feuerwehr Großflintbek

06. Juni 1987 Der seit 29.08.1981 stellvertretende Ortswehrführer Joachim Wilke übernimmt das Amt des Ortswehrführers.

1991 Als Ersatz für das nicht mehr zu reparierende TLF 4/4 auf Unimog-Fahrgestell ist ein TSF-W auf VW-Fahrgestell beschafft worden. Es ist eins der ersten Fahrzeuge, die nach dieser Norm gebaut worden sind.

15. April 1994 in Flintbek wird eine Jugendfeuerwehr mit 26 Jugendlichen gegründet von denen heute noch 8 in der Feuerwehr Flintbek aktiv sind. Unter anderem auch unser heutiger Wehrführer Dirk Hagenah.

06. Juni 1998 Die Feuerwehr feiert das 112 jährige Bestehen mit einem Feuerwehrmarsch, dem Tag der Helfer und einem Feuerwehrball in der Flintbeker Eiderhalle.

1986 100 Jahre Feuerwehr Großflintbek

01. bis 08. Juni 1986 wurde das 100 jährige Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Großflintbek wurde im Rahmen einer Festwoche groß gefeiert.

1970 - 1985 Erneuerung

1970 Nach der Kreisgebietsreform in Schleswig-Holstein und der Ämterneuregelung, wurdeFlintbek mit elf anderen Wehren des Kreises Plön dem neuen Kreis Rendsburg -Eckernförde zugeordnet. Die Wehren der Gemeinden Flintbek, Böhnhusen, Techelsdorf undSchönhorst bilden die Amtswehr Flintbek.

1970 begann Feuerwehrkamerad Helmut Brose mit einem Team, hervorragend ausgetüftelte Autorallyes durchzuführen. Diese Rallyes mit den anschließenden Preisverteilungen erfreuten sich großer Beliebtheit. Die Energiekrise und der Umweltschutz erforderten es, vom Auto auf das Fahrrad umzusteigen. Auch mit dem Fahrrad macht eine Rallye mit den vielen Einlagen riesigen Spaß und findet bei den Mitgliedern bis heute großen Anklang.

1976 lief eine Woche lang ein großes Programm zum neunzigjährigen Jubiläum, mit Kommers, Brandmanöver, Feuerwehrball, Spielnachmittag für Jung und Alt Abschlusshöhepunkt war dann das Antreten der Wehren zum Großen Zapfenstreich, dargeboten von der Feuerwehrkapelle Kaltenhof.

16. Juni 1978 durch die symbolische Schlüsselübergabe wurde der Anbau an das alte Gerätehaus eingeweiht. In dem 1950 erbauten Domizil wurde ein Schulungsraum mit Teeküche und Sanitäranlagen eingerichtet. Die Fahrzeuge wurden nun im Anbau untergestellt.

28. Juni 1980 Auf Einladung der Großflintbeker waren 33 Fahnenabordnungen nach Flintbek gekommen. Ein großer Umzug vom Karstadt-Werksgelände zur Eiderhalle mit anschließendem Kommers stand auf dem Programm.

23. Februar 1985 wird den Großflintbekern Feuerwehrleuten wird ein neues Löschgruppenfahrzeug LF8 mit vielen technischen Hilfeleistungsgeräten übergeben. Davon sind im Einzelnen Rettungsschere und Spreizer, Notstromaggregat mit Beleuchtungseinrichtung sowie Kettensäge, Tauchpumpe, Hebekissen zu nennen. Dies ist bis heute im Einsatz.

1945 - 1964 Nachkriegsjahre

1945 Nach Kriegsende wurde die Verantwortung für das Löschwesen wieder den Gemeinden übertragen. Die Besatzungsmächte forderten, dass die Feuerwehren im Lande einsatzfähig gehalten werden und sorgten für die notwendige Unterstützung. Aus den Löschgruppen wurden wieder selbstständige Ortswehren. Der Übungsbetrieb wurde schnell wieder aufgenommen, Ordnung und Einsatzbereitschaft wiederhergestellt. Joh. Stegelmann wurde zum neuen Wehrführer gewählt.

1950 baute die Gemeinde der Wehr Großflintbek direkt am vorhandenen Schlauchturm und neben dem Feuerlöschteich ein neues Gerätehaus inmitten vieler Bauernhäuser, die damals rechts und links der Dorfstraße lagen.

1954 Joh. Stegelmann wurde zum Gemeindewehrführer gewählt. Zu seinem Nachfolger als Ortswehrführer wurde Claus Schlotfeldt gewählt. Unter seiner Führung wurde die technische Ausrüstung weiter verbessert.

4. Mai 1958 den Großflintbekern wird eine Fahne übergeben, die während eines feierlichenAktes unter der alten Eiche in der Dorfstrasse von Pastor Ehmsen geweiht wurde. Die Fahne wird seitdem nun zu besonderen Anlässen aus dem Fahnenschrank geholt.

1960 kam es zum erneuten Wechsel an der Spitze der Wehr Großflintbek. Claus Schlotfeldt übernahm das Amt des Gemeindewehrführers und Max Horn wurde Wehrführer in Großflintbek.

1964 wurde der Wehr ein Löschgruppenfahrzeug LF8 übergeben, welches die „Oma“, das alte Löschfahrzeug aus dem Krieg ersetzte.

1886 - 1943 Gründung bis zweiter Weltkrieg

6. Juni 1886 es war soweit. Bei der Gründung meldeten sich über 50 Männer, die bereit waren, sich freiwillig in den Brandschutzdienst für die Allgemeinheit zu stellen. In der Generalversammlung am 6. Juni 1886 wurden die Statuten einstimmig und als bindend angenommen. Auch die Dienstordnung wurde auf der Versammlung angenommen.

Es heißt im §1:
Jedes Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr hat ein ehrenhaftes, männliches Betragen, insbesondere im Dienst Nüchternheit, Pünktlichkeit, Ruhe, Ausdauer,unbedingtem Gehorsam gegen die Vorgesetzten und, wo es gilt, Mut und Besonnenheit zuzeigen.

Und in §10:
Mundvorräte und Getränke, welche der Mannschaft von den Behörden und Privaten zugestellt werden sollten, sind an den Hauptmann zu verweisen.

Die Feuerwehr Großflintbek 1898 vor dem ersten Feuerwehrgerätehaus in der Dorfstraße 19 mit der Handdruckspritze und der zweiten Spitze, welche allgemein nur als Zubringer benannt wird.

1900 C. Treede wird Hauptmann der Wehr.

1905 Übernahme der Führung von H. Schlotfeldt.

Vor dem 1. Weltkrieg kam es zu mehreren Großbränden. So brannte das Gehöft des ehemaligen Hauptmannes H. Stange in der Straße Am Ehrenmal 1906 nieder.

Mit Beginn des Krieges wurden nach und nach fast alle Feuerwehrleute eingezogen. Glücklicherweise waren in dieser Zeit keine größeren Feuerwehreinsätze notwendig. Mit einer Notmannschaft konnte die Einsatzbereitschaft aber aufrechterhalten werden. Die Zahl der Übungen und Versammlungen wurde bis auf wenige eingeschränkt. Die Hälfte der eingezogenen Männer kehrte nicht aus dem Krieg zurück.

1919 wurde die Wehr neu aufgebaut. Hauptmann war weiterhin H. Schlotfeldt. Durch die finanzielle Unterstützung der Gemeinde und der Sparkasse wurden neue Ausrüstungsgegenstände gekauft. Trotz der Inflation ging das Leben in der Feuerwehr weiter. Die Anzahl der Mitglieder nahm wieder zu. Die Wehr wurde bei mehreren Bränden eingesetzt.

1930 25 Jahre war H. Schlotfeldt Hauptmann der Feuerwehr. Er wurde abgelöst von Otto Horn. Kurz nach seinem Amtsantritt kam es in Flintbek und Voorde zu vier Großbränden durch Brandstiftung. Der Täter richtete sich selbst.

1932 wurde von der Gemeinde der Feuerlöschteich an der Dorfstraße errichtet und drei Jahre später der Schlauchturm zum Trocknen der Schläuche gebaut. Das Material für den Bau wurde zum Teil gestiftet, die Arbeiten von den Feuerwehrleuten in Gemeinschaftsarbeit unentgeltlich ausgeführt.

1934 begann für die Wehr Großflintbek das Zeitalter der Motorisierung. Sie wurde mit einer Motorspritze Typ Flader TS 4, angetrieben von einem Zweizylinder-ILO-Motor, ausgerüstet. Diese Motorspritze wurde mit einem extra dafür gebauten Wagen transportiert, welcher von einem Pferdegespann gezogen wurde.

1936 50 Jahre Feuerwehr Großflintbek vor der Gaststätte "Zur Eiche" in der Dorfstraße.

1937 /1938 Durch die politische Zusammenlegung der Orte Großflintbek und Voorde sowie der Eingemeindung Kleinflintbeks entstand die heutige Gemeinde Flintbek. Auch die Wehren dieser Orte wurden zur Freiwilligen Feuerwehr Flintbek zusammengeschlossen. Aus diesen drei Wehren wurden Löschgruppen gebildet.

Löschgruppe I Großflintbek, Löschgruppe II Voorde, Löschgruppe III Kleinflintbek.

Sie behielten alle ihre Eigenständigkeit und den Status einer Ortswehr.

2. März 1942 die Gemeinde übergibt das erste Löschfahrzeug es war ein Mecedes-Benz-LKW, 1,5t, Typ L1500 S mit einem Fladeraufbau und einer Tragkraftspritze Magirus TS8 mit einem Zweizylinder-Bräuer-Motor und einer Leistung von 800 l pro Minute.

Die nicht zum Militäreingezogenen Feuerwehrleute mussten nach Harrislee zur Feuerwehrschule. Danach wurden sie der ersten Feuerwehrbereitschaft des Kreises Plön zugeordnet.Großflintbek wurde während des Krieges von großen Bränden verschont. Dafür häuften sich die Einsätze in anderen Orten und Städten. Durch Drahtfunk wurden die Befehle zum Abrücken nach Kiel erteilt.

27./28. und 30. Juli 1943 ist die Wehr Großflintbek nach Hamburg zum Großeinsatz beordert worden.